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Schmidt-Phiseldek, Conrad Friedrich von.


Die Welt als Automat und das Reich Gottes. Ein Beitrag zur Religionsphilosophie. Kopenhagen,, bey Fr.Brummer 1829.. (4) Bll., 364 S., (2) Bll. . Bedruckte Orig.-Kartonage. Rückenbezug rissig und teils abgerieben. 0 €
Erste Ausgabe (Goedeke VII,512,20) . - Unbeschnitten, auf besserem Papier.
C.Fr.v.Schmidt-Phiseldeck (Braunschweig 1770 – 1832 Kopenhagen) war Sohn des am braunschweigischen „Karolinums“ angestellten Professors Christoph Sch.-Ph. Und erhielt von diesem den ersten Unterricht. Er besuchte das Gymnasium in Wolfenbüttel, studierte anschließend Theologie und Philosophie in Helmstedt. Hier lernte er den dänischen Geh.Konferenzrat KONSTANTIN BRUN und dessen Gattin, die Schriftstellerin FRIEDRIKE BRUN kennen, die ihn als Lehrer ihres Sohnes anstellten und ihn mit auf ihre Reise durch Deutschland, Frankreich und die Schweiz nahmen. Mit ihnen ging er anschließend nach Kopenhagen, wo er sich habilitierte und bald darauf Privatsekretär des Grafen SCHIMMELMANN wurde. Dieser finanzierte ihm ein weiteres dreijähriges Studium und die Übersetzung von KANTs Hauptwerken in das Lateinische, um diese Schriften, der gesamten Gelehrtenwelt zugänglich zu machen. Seit 1797 in dänischen Staatsdiensten brachte es Schmidt-Phiseldeck 1829 bis in den Rang eines Konferenzrates. Er veröffentlichte neben wenigen belletristischen etliche historisch-politische und philosophische Schriften. In dem vorliegenden Werk, einem seiner letzten, setzt er sich mit dem seit der Mitte des 18.Jahunderts sich ausbreitenden Materialismus und der daher resultierenden Vorstellung einer Welt ohne Schöpfer-Gott. „Es stellt sich demzufolge die ganze elementarische Natur als ein Inbegriff von Keimen zukünftiger Gestalten dar, und die Welt ist nur Leben, entweder organisch entwickeltes oder der Entwicklung fähiges Leben; es gibt keine Schöpfung, sondern ein Daseyn, das sich entwickelt, wächst, und aufgelöset wird, um wiederum in veränderter Gestalt zum Vorschein zu kommen.“ (S.16).
 
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