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Hauff, Wilhelm.


Phantasien im Bremer Rathskeller; ein Herbstgeschenk für Freunde des Weines. Stuttgart, bei Gebrüder Franckh 1827. Kl-8° 132 S. Halblederband (um 1880) mit vergoldetem Rückentitel und vergoldeten Borduren a.d. Deckeln zwischen Papier und Leder. Leicht berieben. Einband der (späteren) Hofbuchbinderei W. Collin, deren Stempel a.d. Vorsatz. 900 €
Erste (Buch-) Ausgabe (Goedeke IX, 206,16b). - Auf dünnem Velin. Papierfehler im Rand bei einigen Bll. schon vor der Bindung repariert. Exlibris „GEORG SIEMENS“ (1839 – 1901; war 1870 einer der Gründungsdirektoren der Deutschen Bank und bis 1900 Vorstandssprecher) a.d. Innendeckel, alte Katalogausschnitte a.d. hinteren Innendeckel.
„Dieses köstliche Prosastück, voller grotesker Einfälle, die das Unwirkliche als real und das Reale als unwirklich darstellen, ist neben den Märchen die beste Arbeit von HAUFF. Das auf autobiographischen Begebenheiten fußende Stück schildert die verschiedenen Zustände und Phantasien des Betrunkenseins.“ (Kaldewey’s Lesekabinett 13, 199). „HAUFF kam am 26.August 1826 nach Bremen, wo er bis zum 6. September blieb. Mit bremischen Freunden hielt er sich mehrmals im Ratskeller auf bzw. wurde von Bürgermeister SMIDT dorthin eingeladen. Kurz nach seiner Abreise schrieb er seine Phantasien im Bremer Ratskeller nieder, die 1827 gedruckt wurden. Der Saal des Ratskellers, den MAX SLEVOGT 1927 mit Szenen aus den Phantasien ausgemalt hat, wird zu Ehren des Dichters als ‚Hauff-Keller' bezeichnet.“ (SuUB Bremen).
 
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